Rohrförderband
Das Rohrförderband besteht im Wesentlichen aus dem Kernkörper, der Deckschicht und einer speziellen Kantenstruktur. [1-2] Der Kernkörper wird von hochfestem Segeltuch oder Stahldrahtseilen getragen und ist mit hochfestem und wartungsarmem Qualitätsgummi ummantelt. Die beiden Seiten des Bandkörpers werden durch spezielle Fertigungsverfahren bearbeitet, wodurch er die erforderliche Seitensteifigkeit erhält, sich leicht in die Rohrform bringen lässt und ermüdungsbeständig ist. Die Bandkante ist glatt, um eine gute Abdichtung an der Verbindungsstelle zu gewährleisten. [2-3] Das Rohrförderband wird in Verbindung mit dem Zylinderförderband eingesetzt und durch äußere Kraft in die Rohrform gerollt, um einen geschlossenen Transport zu ermöglichen. [1-2] Die Hauptstruktur des Zylinderförderbandes besteht üblicherweise aus sechs Teilen: dem Zuführbereich, der Formvorrichtung, dem gebogenen Bogenabschnitt, dem vertikalen Abschnitt, dem Auslaufbereich und dem Rücklaufbereich. [4]
Der Kern des Rohrförderbandes besteht im Wesentlichen aus zwei Arten: einer mit einem hochfesten Gewebekern und einer mit einem Stahlseilkern. [1-2] Der Gewebekern kann ein- oder mehrlagig aus synthetischen Fasern bestehen. [3]
Der Kern ist mit einer hochfesten und wartungsarmen Qualitätsgummischicht als Schutzschicht überzogen. Die beiden Seiten des Riemenkörpers werden in speziellen Fertigungsverfahren bearbeitet, um ihm die erforderliche Seitensteifigkeit zu verleihen. Dadurch lässt er sich leicht in eine Röhrenform bringen und ist ermüdungsbeständig. Die Riemenkante ist glatt, um eine gute Abdichtung an den Verbindungsstellen zu gewährleisten. [2-3]
Das Rohrförderband muss in Verbindung mit dem Rundrohrförderband eingesetzt werden. [1-2] Seine Hauptstruktur ist üblicherweise in sechs Abschnitte unterteilt: den Zuführbereich, die Formvorrichtung, den Bogenabschnitt, den Vertikalabschnitt, den Auslaufbereich und den Rücklaufbereich. Die Formvorrichtung dient dazu, das Förderband zu einem geschlossenen Rundrohr zu formen. [4] Im Betrieb ändert das Förderband nach der Materialaufnahme am Ende des Übergangsbereichs allmählich seine Form von flach über U-förmig zu O-förmig, um das Material aufzunehmen und zu transportieren. Am Anfang des Übergangsbereichs entfaltet es sich wieder, um das Material abzugeben. [5]
Auch bei der Konstruktion des Förderbandes kommt eine modulare Innovation zum Einsatz. So lässt sich beispielsweise durch die Verbindung mehrerer Teilbänder und deren Kombination mit einem Schnellverschlussmechanismus die Breite des rohrförmigen Förderbandes frei einstellen. [10]
Das röhrenförmige Förderband arbeitet vollständig geschlossen, wodurch Staubaufwirbelung und Materialverluste vermieden und die Umwelt nicht belastet werden. Es eignet sich besonders für feine Materialien wie Pulver oder Pasten und schützt diese vor äußeren Umwelteinflüssen wie Wind, Regen und Schnee. [2] [6] Das geschlossene Fördersystem reduziert die Kohlenstaubemissionen effektiv. [7]
Das Rohrförderband erhöht den Reibungskoeffizienten zwischen Material und Band, und der maximale Förderwinkel kann 30° bis 45° erreichen. [6-7] Mit dem Rohrförderband lassen sich räumliche Kurven realisieren, darunter horizontale, vertikale und dreidimensionale Biegungen. Ein einzelnes Förderband kann ein System aus mehreren herkömmlichen Förderbändern ersetzen. [6] Es weist einen kleineren Kurvenradius auf. [2] [7]
Die geschlossene Bauweise reduziert den Lärm, hat einen kleineren Querschnitt und spart Platz. Die Rollreibung ist gering, was energiesparend und effizient ist. Es gibt Beispiele, die eine Reduzierung des Energieverbrauchs um 25 % belegen.
Das rohrförmige Förderband verfügt über verschiedene Eigenschaften wie Feuerbeständigkeit, Hitzebeständigkeit, Kältebeständigkeit, chemische Korrosionsbeständigkeit, Flammschutz und antistatische Eigenschaften.


