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Förderband aus Nylonkautschuk / Förderband aus Polyamid (NN)
Produkteinführung
Nylonkern-Förderbänder zeichnen sich durch einen dünnen Bandkörper, hohe Festigkeit, Stoßfestigkeit, gute Leistung, hohe Haftung zwischen den Lagen, ausgezeichnete Flexibilität und lange Lebensdauer aus. Sie eignen sich für den Materialtransport über mittlere bis lange Strecken, unter hoher Belastung und bei hohen Geschwindigkeiten. Neben diesen Vorteilen bieten Nylon-Förderbänder vor allem einen schnellen und komfortablen Transport, wodurch die Arbeitseffizienz und -durchführung deutlich verbessert werden.
Je nach den unterschiedlichen Eigenschaften des Deckklebstoffs kann man ihn in kältebeständige, säurebeständige, alkalibeständige, ölbeständige, verschleißfeste usw. einteilen.
Je nach Verwendungszweck lassen sie sich in Hebebänder, Antriebsbänder und Förderbänder unterteilen.
Je nach Aufbau kann man zwischen gewöhnlichen Laminattypen, schlagfesten Typen mit seitlicher Verstärkungsschicht und reißfesten Typen unterscheiden.
(1) Kernmaterialien: NN100, NN150, NN200, NN300, NN400, NN500
(2) Bandbreite: 100 mm–3000 mm
(3) Stofflagen: 1-10 Lagen
(4) Abdeckung Klebstoff: Arbeitsfläche: 1,5–8 mm Nicht-Arbeitsfläche: 0–4,5 mm
(1) Kernmaterialien: NN100, NN150, NN200, NN250, NN300, NN350, NN400, NN450, NN500
(2) Bandbreite: 100 mm–3000 mm
(3) Stofflagen: 1-10 Lagen
(4) Abdeckkleber: Arbeitsfläche: 1,5–8,0 mm; Nicht-Arbeitsfläche: 1,5–4,5 mm
Produktmerkmale
Anwendung
1. Dieses Produkt wird aus Nylongewebe durch Verfahren wie Walzen, Formen und Vulkanisieren hergestellt.
2. Dieses Produkt eignet sich für verschiedene Einsatzbedingungen und kann in unterschiedlichen Ausführungen gefertigt werden, z. B. mit ummantelten Kanten, offenen Kanten, Mittelleitern, Randleitern usw.
Merkmale:
1. Gute Elastizität, Stoßfestigkeit und Verschleißfestigkeit des Gürtels.
2. Gute Flexibilität und leicht zu rillen.
3. Es tritt keine Schimmelpilzkorrosion auf.
Technische Normen:
Nationaler Standard GB/T7984-2001
Nylon (NN) Förderband:
Deckschicht: Zugfestigkeit mindestens 15 MPa, Bruchdehnung mindestens 350 %, Abriebmenge ≤ 200 mm³
Der mittlere Wert der Zwischenschichthaftung in Längsproben darf zwischen den Schichten nicht weniger als 4,5 N/mm und zwischen Deckklebstoff und Gewebeschichten nicht weniger als 3,2 N/mm betragen.
Die Längsbruchdehnung über die gesamte Dicke darf nicht weniger als 10 % betragen, und die Längsdehnung unter Bezugskraft über die gesamte Dicke darf 4 % nicht überschreiten.



