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Kältebeständiges Gummiförderband
Produktmerkmale
Kältebeständige Förderbänder sind speziell für den Einsatz in Umgebungen mit niedrigen Temperaturen konzipierte Förderanlagen und finden breite Anwendung in Branchen wie Bergbau, Häfen, Metallurgie und Chemie. Zu den technischen Kennwerten kältebeständiger Förderbänder zählen im Wesentlichen folgende Aspekte:
Kältebeständigkeit: Kältebeständige Förderbänder werden anhand ihrer Kältebeständigkeit in zwei Klassen, C1 und C2, unterteilt. Die Betriebsumgebungstemperatur für Klasse C1 liegt zwischen -45 und 50 °C, während die Betriebsumgebungstemperatur für Klasse C2 noch niedriger ist und zwischen -60 und 50 °C liegt.
Leistung des Deckklebstoffs: Nach der Leistungsfähigkeit des Deckklebstoffs lassen sich kältebeständige Förderbänder in drei Typen unterteilen: kratzfest (H), verschleißfest (D) und allgemein (L).
Physikalische Eigenschaften: Kältebeständige Förderbänder zeichnen sich durch hohe Elastizität, Stoßfestigkeit, Langzeitkompressionsbeständigkeit, geringe Verformung und ausgezeichnete Kältebeständigkeit aus. Diese Eigenschaften ermöglichen einen einwandfreien Betrieb in Umgebungen mit niedrigen Temperaturen und die Belastbarkeit gegenüber bestimmten Materialtemperaturen und Zugfestigkeiten.
Größenangaben: Die Kernmaterialien kältebeständiger Förderbänder sind vielfältig und umfassen unter anderem NN100 und NN150. Die Bandbreite reicht von 100 mm bis 3000 mm, die Lagenanzahl von 1 bis 10. Die Dicke der mit Klebstoff beschichteten Arbeitsfläche beträgt üblicherweise 1,5 bis 8,0 mm, die der nicht haftenden Fläche 1,5 bis 4,5 mm.
Zusammenfassend umfassen die technischen Indikatoren kältebeständiger Förderbänder verschiedene Aspekte wie Kältebeständigkeit, Gummieigenschaften, physikalische Eigenschaften und Größenvorgaben. Diese Indikatoren bestimmen gemeinsam den Einsatzbereich und die Leistungsfähigkeit der Förderbänder.



